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Aktuelles


13.05.2010
Liedkunst auf höchstem Niveau
BENEFIZKONZERT Daniela Denschlag auf Einladung von Rotary zu Gast / Musikalische Früherziehung gefördert


Wormser Zeitung vom 13.05.2010

Von Gunter Weigand

Einen Liederabend auf hohem Niveau erlebten die Besucher des vom Rotary-Club veranstalteten Benefizkonzerts zugunsten des Projekts "Musik im Kindergarten" in den Räumlichkeiten der Evangelisch-Freikirchlichen Baptistengemeinde. Sopranistin Daniela Denschlag wurde begleitet von Christopher Arpin am Klavier.

Dr. Wolfgang Glenz, Vorsitzender des Rotary-Clubs Worms, erinnerte in seiner Begrüßung an den gemeinnützigen Zweck des Konzerts. "In Kindergärten wird kaum noch gesungen, geschweige denn eine professionelle Musikerziehung gewährleistet", fasste er zusammen. Deshalb habe Rotary gemeinsam mit der Kindertagesstätte Pusteblume das musikalische Früherziehungsprojekt ins Leben gerufen. "Musik trainiert das Gehirn, fördert die Wahrnehmung und die soziale Entwicklung von Kindern", unterstrich Glenz die Bedeutung.

Daniela Denschlag eröffnete das musikalische Geschehen mit fünf von Franz Liszt komponierten Liedern. Liszts Faible für den Dichter Goethe kam in Mignons Lied zur Geltung, dessen dramatischen Gestus Daniela Denschlag mit ihrem intensiven und volumenreichen Mezzosopran vollendet ausgestaltete. Unter den weiteren Lisztschen Liedern ragte die "Loreley" hervor, die jedoch nichts mit der Innigkeit der populären Silcher-Weise gemein hatte. Pianist Christopher Arpin schuf die instrumentale Grundlage für die unterschiedlichen, szenenartig aufeinander folgenden Stimmungsbilder, hielt sich zurück oder trat hervor, einfühlsam auf den Vortrag der Sängerin reagierend: So hört sich eine perfekte Liedbegleitung an. Dass Daniela Denschlag eine renommierte Opernsängerin ist, war gerade hier nicht zu überhören, sie erzeugte mit enormem Geschick eine große Bandbreite an Emotionen.

Auch im Genre des Kunstliedes ist die gebürtige Wormserin zu Hause, was sich bei ihrer Interpretation von Richard Wagners Wesendonk-Liedern und den von Richard Strauss verfassten Kompositionen zeigte. Mit schlankerem Ansatz, das kräftige Vibrato etwas zurückgenommen, wurde sie den im Vergleich zu den Liszt-Liedern schlichteren Stücken gerecht. Das Publikum dankte ihre hervorragende Leistung mit kräftigem Beifall und vereinzelten Bravo-Rufen.

Aber nicht nur Liedkunst war an diesem Abend angesagt, denn das aus Clara Flaksmann (Klavier), Leonie Flaksmann (Violine) und Julia Panzer (Violoncello) bestehende Trio brachte mit seinen Beiträgen eine zusätzliche kammermusikalische Komponente ins Programm. Insbesondere bei Robert Schumanns Klaviertrio g-Moll zeigten die Schüler der Jugendmusikschule, dass sie für den in Lübeck stattfindenden Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" bereits sehr gut gerüstet sind.





11.05.2010
Daniela Denschlag: Wormser Künstlerin mit internationalem Renomée
Nibelungen-Kurier, 11. Mai 2010




Liederabend der Mezzosopranistin Daniela Denschlag zu Gunsten eines Rotary-Musikprojektes am 11. Mai um 20 Uhr in der ev. freikirchlichen Gemeinde

Aber auch als Konzertsängerin hat sie sich längst einen Namen gemacht, so mit Mahlers Lied von der Erde und als Solistin in seinen Sinfonien u.a. in Berlin, Wien, bei den Salzburger Festspielen und im Großen Festspielhaus Baden-Baden. Foto: privat
Als "Nachwuchssängerin des Jahres 2001" zeichnete die Zeitschrift Opernwelt Daniela Denschlag aus. Damals war sie Mitglied des Ensembles des Nationaltheaters Mannheim und debütierte dort als Erda in der neuen Ring-Inszenierung. Inzwischen ist Daniela Denschlag in vielen Opern- und Konzertsälen Europas zu hause. Zuletzt sang sie die Rolle der 2. Norn in der Götterdämmerung bei den Salzburger Osterfestspielen unter Sir Simon Rattle.

Die Wormser Künstlerin studierte Gesang bei Rudolf Piernay an der Mannheimer Musikhochschul. Nach ihrem Examen 1999 wurde sie sofort vom Nationaltheater engagiert. Drei Jahre blieb sie Mitglied des Ensembles und erarbeitete sich ein umfangreiches Repertoire u.a. die Rheintöchter Wellgunde und Flosshilde, die Walküren Waltraute und Schwertleite, die Suzuki in Puccinis Madame Butterfly, das Sandmännchen und Hänsel in Humperdincks Märchenoper, aber auch Rollen im heiteren Fach wie die Czipra im "Zigeunerbaron".

Gastspiele führten Daniela Denschlag schon ab 2000 u.a. nach Köln und Bremen. Fünf Monate gastierte sie in Lyon. Mit der Lyoner Ariadne-Produktion war sie auch zwei Wochen lang in Paris am Theâtre du Châtelet zu erleben und später in Philadelphia.

In der Spielzeit 2002/2003 wurde sie Mitglied der Wiener Staatsoper. Neben ihrem festen Engagement in Wien mit einer Vielzahl kleinerer und größerer Rollen in Opern von Wagner, Mozart, Verdi, Strauss und Alban Berg war sie bei den Salzburger Festspielen 2004 als Brigitta in Korngolds Toter Stadt zu hören, sie sang an der Deutschen Oper Berlin unter Christian Thielemann die Gaea in der Strauss-Oper Daphne und gastierte in Dresden (Semperoper), München (Bayerische Staatsoper), Baden-Baden (Festspielhaus) und Straßburg (Opéra National du Rhin).

Ihre internationale Karriere führte sie im vergangenen Jahr nach Florenz und Valencia, wo sie in der Ring-Inszenierung unter Zubin Mehta die Rollen der Ersten Norn sowie der Erda sang. An der Staatsoper Unter den Linden in Berlin trat sie als Herodias in der Strauss-Oper Salome auf. Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Daniela Denschlag Ensemblemitglied der Oper Bonn.

Auf eine erfolgreiche internationale Opern-Karriere kann die noch junge Mezzosopranistin schon heute zurück blicken.

Jetzt kommt Daniela Denschlag am 11. Mai um 20 Uhr erstmals zu einem Liederabend in ihre Heimatstadt Worms in die ev. freiklirchlichen Gemeinde, Eckenbertstraße 52.

2001 erhielt sie schon den Förderpreis des Rotary Club Worms. Spontan sagte sie zu, im Rahmen eines Benefizkonzerts aufzutreten. Der Erlös kommt dem Projekt "Musik im Kindergarten" zugute, das der Rotary Club Worms bereits seit zwei Jahren fördert. Auf dem Programm des Konzerts stehen Gesänge und Lieder von Wagner, Liszt, Strauss und Zemlinski. Kartenvorverkauf bei Bücher-Bessler und Café Lott.




15.10.2009
Eine Welt ohne Kinderlähmung
Zum gemeinsamen Aktionstag der beiden Wormser Rotary Clubs zu Polio Plus am 24. 10.2009


Wormser Zeitung vom 15.10.2009
Von Claudia Woeßner

POLIO: Wormser Rotary-Clubs starten Spendenaufruf zum weltweiten Aktionstag gegen die Krankheit
Die Rotarier haben einen Traum: eine Welt ohne Kinderlähmung. Mittlerweile ist die Erde fast poliofrei. Bis auf wenige Gebiete in Afghanistan, Indien, Pakistan und Nigeria ist die gefährliche Infektionskrankheit erfolgreich bekämpft worden. Doch solange in nur einem einzigen Land die Kinderlähmung nicht vollends besiegt ist, können sich die Erreger noch immer rasend schnell ausbreiten - auch in Deutschland. Aus diesem Grund wollen die beiden Wormser Rotary-Clubs am weltweiten Polio-Aktionstag am Samstag, 24. Oktober, einen Spendenaufruf starten.
Damit die Kinderlähmung gebannt wird, braucht man Geld. Der Impfstoff ist dabei noch mit am billigsten. Weniger als 50 Cent reichen bereits für eine Ampulle. Teuer wird es bei der Aufklärungsarbeit. In etlichen Gebieten, insbesondere im muslimisch geprägten Norden Nigerias, müssen starke religiöse Widerstände überwunden werden. Unmengen Geld verschlingen die Transport-Kosten. Häufig ist nämlich eine logistische Meisterleistung gefragt, um den Impfstoff auch wirklich zu den Kindern zu bringen. Ein Beispiel: Für einen einzigen nationalen Impftag wurden in Indien 225 Millionen Dosen Impfstoff in zwei Millionen Behältern bis in entlegene Gebiete transportiert und verteilt, um allein an einem Tag 172 Millionen Kinder gegen das Poliovirus zu impfen.
Wie wichtig den Rotariern der Kampf gegen die Kinderlähmung ist, unterstreicht dabei auch der Fakt, dass es die erste große Aktion sein wird, die der "Rotary Club Worms" und der "Rotary Club Worms-Nibelungen" zusammen durchführen. In der Kämmererstraße werden die zwei Wormser Clubs jedenfalls zwischen 10 und 16 Uhr einen Info-Stand bedienen, an dem neuer Wein und Zwiebelkuchen- von Rotariern gespendet - verkauft wird. Franz Stimmel, Präsident vom Rotary Club Worms- Nibelungen, verspricht, dass jeder Cent auch tatsächlich den Impfungen zugute kommt. "Da wird nichts abgezogen. Der Erlös fließt zu hundert Prozent in das Projekt", betont Stimmel.
Gleichzeitig wollen die Rotarier medizinische Aufklärung betreiben. Neben den Ärzten beider Clubs wird auch eine Betroffene anwesend sein, um zu berichten, wie die Krankheit ihr Leben verändert hat. Edeltraud Hendrich, die aus Worms stammt,
erkrankte als Kleinkind an Polio und leidet noch heute an den
erkrankte als Kleinkind an Polio und leidet noch heute an den Spätfolgen. Hendrich ist Präsidentin der bundesweit tätigen Selbsthilfegruppe "Polio-Allianz". Am Aktionstag wird sie zwischen 12 und 14 Uhr Interessierten Rede und Antwort stehen.
Dass man die Gefahren der Kinderlähmung auf gar keinen Fall unterschätzen darf, bestätigten Dr. Walter Ferbert, ehemaliger Ärztlicher Direktor des Hochstifts, und Professor Dr. Hartmut Bindewald, Chefarzt am Klinikum. "Wenn die Erkrankung aufbricht, ist sie verheerend", erklärte Bindewald. Und Dr. Ferbert meinte: "Kinderlähmung ist eine hochinfektiöse Erkrankung. Es gibt keine Therapie, es ist nur möglich, Polio zu verhindern." Deshalb, so Ferbert, sei es wichtig, dass die Prophylaxe "mit aller Konsequenz bis zum Schluss" durchgeführt werde.
Gerade in Zeiten der Globalisierung hat das Poliovirus auch noch eine Chance, seine verheerende Wirkung zu entfalten, wenn die Welt zu 99 Prozent poliofrei ist. Das Virus kennt keine Grenzen. "Die Krankheit muss komplett ausgerottet werden", mahnte Dr. Wolfgang Glenz, Präsident von Rotary Worms. "Sonst kann alles verspielt werden, was wir bisher erreicht haben."
Info:
Seit 30 Jahren kämpft Rotary weltweit für die Ausrottung der Kinderlähmung. Von 6,2 Milliarden US-Dollar, die bislang eingesetzt wurden, haben die Rotarier 800 Millionen aufgebracht. Die Bill und Melinda Gates-Stiftung spendete 355 Millionen. Im Gegenzug hat sich Rotary International verpflichtet, bis 2012 weitere 200 Millionen aufzubringen.

Foto: Gernot Kirch, Nibelungenkurier NK42



08.06.2009
Dr. Wolfgang Glenz neuer Präsident des Rotary Club Worms
WZ: Amtsübergabe beim RC Worms


Mit der Übergabe der Charterurkunde wird der Amtswechsel vollzogen
Dr. Wolfgang Glenz, Mitglied des Rotary Club Worms seit 1995, löst turnusgemäß Dr. Albrecht von Heyl im Präsidentenamt des Rotary Club Worms ab. In seiner einjährigen Amtszeit, die bei Rotary weltweit immer am 1. Juli beginnt, will er sich schwerpunktmäßig sozialen Vorhaben in der Region und dem weltweiten Kampf Rotarys gegen die Kinderlähmung widmen. Auch die Förderung des internationalen Jugendaustausches, Pflege der rotarischen Freundschaft und die Fortführung des Projektes „Musikalische Früherziehung“ liegen dem Rotarier am Herzen.
In seiner Antrittsrede dankte er dem scheidenden Präsidenten von Heyl für ein erfolgreiches rotarisches Jahr, das dieser mit Besonnenheit, Offenheit und gelebter Freundschaft gestaltet habe und er betrachte es als Verpflichtung, diese Clubkultur zu erhalten und wo immer möglich weiter zu entwickeln.

Einsatz für Frieden und Völkerverständigung
Rotary ist eine Organisation von Angehörigen aller Berufe, die sich weltweit vereinigt haben, um humanitäre Dienste zu leisten und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen. Der erste Club wurde im Jahr 1905 in Chicago gegründet. Heute gibt es rund 32 000 Clubs in 166 Ländern, denen über 1,2 Millionen Frauen und Männer angehören. Es gibt zentrale Rotary-Programme, wie das Stipendiatenprogramm und den Jugendaustausch.
Das bedeutendste Projekt zurzeit ist der weltweite Kampf um die Ausrottung der Kinderlähmung. In den letzten 10 Jahren hat es durch Impfaktionen erhebliche Fortschritte gegeben. Nur noch in vier Ländern der Erde gibt es Polio-Erkrankungen. Nun gilt es, durch Spendenaufrufe auch noch die letzten Geldmittel zur Verfügung zu stellen, die dringend gebraucht werden. Hierzu ist auch in Worms am Samstag, dem 24.Oktober 2009 ein Aktionstag in der Wormser Innenstadt geplant.



Jahresmotto 2008/2009


Herzlich willkommen auf der Webseite
des Rotary Club Worms!


Unser in 2006 seit nunmehr 49 Jahren bestehender Wormser Rotary Club „RC Worms“ ist Teil einer großen internationalen Gemeinschaft mit alleine in Deutschland (Anfang 2006) 44.200 Mitgliedern, die in 893 Clubs und in 14 Distrikte organisiert sind. Weltweit bestehen mehr als 32.500 Rotary-Clubs in 168 Ländern mit über 1.2 Millionen Mitgliedern!

Rotary ist eine Organisation von Freiwilligen aus allen Berufen, Männern und seit einigen Jahren auch Frauen, die sich weltweit zusammengeschlossen haben, um humanitäre Dienste zu leisten, hohe ethische Standards zu verfolgen und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen.
Alle Rotarier fühlen sich diesen übergeordneten Zielen verpflichtet. Dies bedeutet auch Fairness, Toleranz und soziale Hilfsbereitschaft im privaten, beruflichen und öffentlichen Wirken.

So lautet das internationale rotarische Motto 2005-2006 auch „Service above self“ (Selbstloses Dienen).

Rotary ist aber keine karitative Einrichtung, sondern ein „Service Club“. Rotary Clubs sind unabhängig, überparteilich, nichtkommerziell und weder an eine Weltanschauung noch eine religiöse Konfession gebunden. Jeder Rotary Club ist autonom in der Wahl seiner Dienstaktivitäten, die er den örtlichen Bedürfnissen anpasst. Hilfe wird im humanitären Geiste und ohne Ansehen der Person bzw. ihrer Nationalität oder Religion geleistet.
Der Bereitschaft, sich für andere zu engagieren, hat sich jeder Rotarier verpflichtet. Dies geschieht im Rahmen von Gemeindienst-Aktionen.

Hier hat unser Club seit seiner Gründung viele örtliche, überörtliche und auch internationale Gemeindienst-Programme und Hilfsaktionen initiiert und erfolgreich durchgeführt.

Verständigung unter den Völkern wird auch von den Wormser Rotariern groß geschrieben. So haben wir seit Jahrzehnten eine enge, freundschaftliche Verbindung zu unseren beiden Kontaktclubs mit regelmäßigen gegenseitigen Besuchen. In Frankreich ist dies der RC Blois und in England der RC Margate. Auch innerhalb unseres Clubs ist die Pflege der Freundschaft, der Austausch von Berufserfahrungen, die tolerante Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen und Verhaltungsweisen sowie der internationale Jugendaustausch eine stete, Brückenbauende Aufgabe.
Jährlich vergibt unser Club einen Förderpreis, um junge Wormser Künstler/in ihrem beruflichen Werdegang zu würdigen und zu unterstützen.

Auf weltweiter Ebene haben sich die Rotary Clubs überall gleichen Problemstellungen, besonders in der Dritten Welt, zugewandt, wie Gesundheitsfürsorge, Hunger, Armut, Analphabetentum, AIDS, Konfliktlösung und Förderung internationaler Verständigung.

Die weltweit von allen Clubs unterstützte „Rotary Foundation“ von Rotary International trägt durch die Förderung konkreter und wirkungsvoller Projekte zur besseren Verständigung und zu freundschaftlichen Beziehungen unter den Völkern verschiedener Staaten bei.

1985 brachte Rotary die Initiative „PolioPlus“ auf den Weg, ein bis dahin nicht da gewesenes, ehrgeiziges Programm zur Schluckimpfung aller Kinder der Welt, um die gefürchtete Kinderlähmung global vollständig auszurotten. Diesem Programm haben sich später die WHO, UNICEF sowie die US-Gesundheitsbehörden CDC angeschlossen.
Seit 1985 sind zu diesem Zweck über zwei Milliarden Kinder geimpft worden. 1996 wurden in 154 Ländern keine neuen Fälle von Polio gemeldet - verglichen mit 85 Ländern zu Beginn des Programms. Rotarier haben weltweit bis heute zur Ausrottung der Krankheit 500 Millionen US$ gespendet.

Und - Rotary ist abschließend stolz, in 2005 sein 100-jähriges Bestehen gefeiert zu haben.
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